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Ja, die Aufgabe des Arbeitsplatzes kann als eine Form des freiwilligen Rücktritts angesehen werden. Der Arbeitgeber muss jeden Arbeitnehmer, der aus dem Arbeitsverhältnis gekündigt wird, schriftlich benachrichtigen, unabhängig vom Trennungsgrund oder ob es sich um eine vorübergehende oder dauerhafte Trennung handelt. Diese Mitteilung muss auf einem vom Arbeitsministerium vorgelegten oder genehmigten Formular erfolgen und Folgendes enthalten: (1) den Namen des Arbeitgebers, (2) die Registrierungsnummer des Arbeitgebers in New York, (3) die Postanschrift, an die das Formular LO 400, Mitteilung über Ansprüche und potenzielle Gebühren zu senden ist, und (4) eine Erklärung, in der der Arbeitnehmer angewiesen wird, das Formular bei der Einreichung eines Leistungsanspruchs zur Verfügung zu stellen. Ein Arbeitgeber kann die Lieferung des Formblatts IA 12.3, Beschäftigungsnachweis der Abteilung oder die Genehmigung eines gleichwertigen Formulars aus der Abteilung Haftung und Feststellung beantragen (siehe Seite 4). Die Verwendung dieses Formulars wird dazu beitragen, dass die Mitteilungen und Anfragen unverzüglich und korrekt an die Arbeitgeber versandt werden und dass die Bewertungsgebühren der Erfahrung korrekt festgelegt werden. Nach unternehmenspolitischer Art gilt die Abwesenheit ohne Benachrichtigung für mehr als [Anzahl der Tage] aufeinanderfolgende Tage als Aufgabe des Arbeitsplatzes. Dieses Schreiben soll Sie darüber informieren, dass Ihre Anstellung mit [Firmenname] mit Wirkung auf [Datum] für den Stellenabbau gekündigt wurde. Dies gilt als freiwilliger Rücktritt. Aufgrund der unterschiedlichen betrieblichen Bedürfnisse zwischen ambulanten Kliniken und einem stationären Krankenhausumfeld werden die Definitionen für Abwesenheiten und Tardien unterschiedlich sein. Wenn ein Mitarbeiter krankheitsbedingt ungeplant abwesend ist, kann eine ärztliche Erklärung erforderlich sein.

Die Zertifizierung eines Gesundheitsdienstleisters/Arzts „entschuldigt“ die Abwesenheit nicht automatisch und unterliegt der Zählung als Vorkommen gemäß der Anwesenheitsrichtlinie. Es wird geprüft, ob die Abwesenheit(en) nach dem Familien- und Ärztlichen Urlaubsgesetz in Frage kommen. In Unternehmen mit mehr als zehn Beschäftigten muss die Kündigung von Arbeitnehmern, die seit mehr als sechs Monaten beschäftigt sind, „sozial gerechtfertigt“ sein. Die „sozial begründete“ Kündigung beruht in der Regel auf personenbezogenen Gründen (z. B. Langzeiterkrankungen), verhaltensbedingten Gründen (z. B. wiederholte Verstöße gegen die Beschäftigungsbedingungen nach vorheriger Abmahnung) oder betrieblichen Gründen (z. B. Schließung eines Unternehmens).