Seite wählen

Die VAA schließt mit dem Bundesverband der Arbeitgeberverbände Chemie (BAVC) einen Tarifvertrag für junge Berufstätige ab. Hier wird die Höhe des Jahresgehalts für das zweite Beschäftigungsjahr geregelt. Nach dem zweiten Beschäftigungsjahr sollen die Gehälter der Arbeitnehmer in regelmäßigen Abständen nach der Praxis des Unternehmens überprüft werden und je nach Tätigkeit und Leistung im Vergleich zu den entsprechenden tariflichen Mindestjahresgehältern weiter steigen. In Zeiten der Globalisierung und des demografischen Wandels verändert sich das allgemeine Klima für Manager immer schneller, auch für Manager in der chemischen und pharmazeutischen Industrie. Die VAA schließt seit 1992 Sozialpartnerschaftsverträge mit dem Bundesverband der Arbeitgeberverbände Chemie (BAVC), um sich an die neuen Entwicklungen im Arbeitsleben anzupassen. Effektive Tarifverträge sind ein wichtiger Aspekt der Sozialpartnerschaft in Deutschland, da diese Vereinbarungen Mindeststandards für Arbeitsbedingungen und Zahlungsbedingungen festlegen. Die chemische und pharmazeutische Industrie hat eine lange Tradition einer pluralistischen Lohnpolitik, die sich durch eine konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen den Sozialpartnern auszeichnet. Als Berufsgewerkschaft hat die VAA mit ihren Sozialpartnern einen Rahmentarifvertrag geschlossen. Diese Vereinbarung gilt für Hochschulabsolventen mit Abschlüssen in naturwissenschaftlichen und technischen Disziplinen. Sozialpartnerschaftsabkommen haben sich auch in Fragen, die nicht nur die VAA und BAVC, sondern auch die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie – IG BCE) als Sozialpartner betreffen, als erfolgreiches Instrument erwiesen. Auf diese Weise wurde eine trilaterale Vereinbarung ausgearbeitet, in der die Grundsätze festgelegt werden, die die Beschäftigung in Führungspositionen in der chemischen Industrie definieren. Die Gehälter für das erste Beschäftigungsjahr werden nach eigenem Ermessen vereinbart. Für das zweite Beschäftigungsjahr gilt die tarifliche Jahresmindestvergütung für das Kalenderjahr 2019: Die Erhöhung entspricht der allgemeinen Tarifentwicklung in den Tarifverträgen.

Der einzige Fall, in dem der Rahmentarifvertrag nicht für Arbeitnehmer in Führungspositionen (Leitende Angestellte – LA) gilt, ist, wenn die in den einzelnen Verträgen vereinbarten Bedingungen zumindest den Bedingungen des Rahmentarifvertrags in jeder Hinsicht entsprechen. Zu den besonderen Unterscheidungsmerkmalen gehören in erster Linie sehr lange Kündigungsfristen und Schadensersatzansprüche, die bei nachvertraglichen Wettbewerbsverbotsklauseln zugunsten des Arbeitgebers weit überdurchschnittlich hoch bezahlt werden. € 66.750 für Absolventen und Mitarbeiter mit Master-Abschluss, 77.775 € für promovierte Mitarbeiter. Sie können die Suchmaschine unten verwenden, um den gewünschten Inhalt zu finden oder unsere neuesten Nachrichten zu überprüfen. . Die Internetadresse (URL), die Sie konsultieren möchten, existiert nicht. . . ..