Seite wählen

Najita, Joyce M., und James L. Stern, eds. Tarifverhandlungen im öffentlichen Sektor: Die Erfahrung von acht Staaten. M.E. Sharpe, Inc. Diese Elemente könnten teilweise einige Haltungen der CPA-Beschäftigten erklären. In Estland haben die Beamten weniger Engagement für die Arbeit als Beschäftigte des privaten Sektors, wie aus einem Bericht des estnischen öffentlichen Dienstes aus dem Jahr 2010 hervorgeht (estnisch, 5 MB PDF). Auch in Belgien und Deutschland ist die Fehlzeiten bei den öffentlichen Arbeitnehmern im Vergleich zu anderen Sektoren besonders hoch. In Deutschland ist dies jedoch laut einem Bericht des Bundesinnenministeriums aus dem Jahr 2011 bei Geringverarbeitern stärker ausgeprägt als bei hochrangigen Beschäftigten.

Laut Statistics Norway, 2010, scheinen die Beschäftigten der norwegischen öffentlichen Verwaltung besonders von organisatorischen Veränderungen betroffen zu sein und haben aus gesundheitlichen Gründen höhere Fehlzeiten als ihre Kollegen aus dem privaten Sektor. Portugal, Polen, Slowenien, Tschechische Republik, Zypern, Bulgarien, Rumänien. Darüber hinaus bestehen erhebliche Unterschiede bei der Einbeziehung der Verwaltung der sozialen Sicherheit. Während in Ländern wie Italien, Deutschland, Frankreich, Luxemburg oder den Niederlanden die nationale Auslegung des CPA keine obligatorischen Träger der sozialen Sicherheit umfasst, ist das Gegenteil in anderen Ländern wie Griechenland, Spanien, der Tschechischen Republik, Finnland oder Schweden der Fall. In Slowenien wirken sich die beschränkung der Staatshaushaltsausgaben, die durch den Interventionsschritt wegen Wirtschaftskrisen im Jahr 2010 oder der Interventionsschritt wegen Wirtschaftskrisen für 2012 durchgesetzt werden, auf das beschäftigungspolitische Niveau aus, wobei laut der Zeitung Reporter bis Ende 2014 mit einem Abbau von 1.700 Beschäftigten im öffentlichen Dienst gerechnet wird. , im Oktober 2012 (auf Slowenisch). In Estland führt das neue Gesetz über den öffentlichen Dienst, das ab 2013 umgesetzt werden soll, mehrere Verbesserungen für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes ein. Dazu gehören: Die in dieser Analyse vorgestellten Modelle untersuchen die Auswirkungen verschiedener Aspekte des arbeitsrechtlichen Arbeitsrechts des öffentlichen Sektors auf die Löhne der öffentlichen Angestellten. Die Stichprobe ist auf Vollzeitbeschäftigte (die mehr als 34 Stunden pro übliche Arbeitswoche arbeiten) von staatlichen und lokalen Gebietskörperschaften beschränkt, die im vorangegangenen Arbeitsjahr mindestens 39 Wochen gearbeitet haben und im Jahr 2010 ein Jahresverdienst von über 10.000 US-Dollar hatten. Ähnliche Diskrepanzen gibt es bei anderen öffentlichen Diensten und Institutionen in Bereichen wie Justiz, Sicherheit (Politik und Armee), Gesundheit und Bildung.

In Italien beispielsweise gehören zum Ministerium (also ein Teil des CPA) auch Streitkräfte und öffentliche Bildung. In Zypern enthält das CPA jedoch kein Amt, für das bestimmte Bestimmungen gesetzlich vorgesehen sind (z. B. der Erziehungsdienst oder die Streitkräfte). In den Niederlanden ermöglichen die Arbeits- und Gesundheitskataloge neben der Inspektion vielen verschiedenen Sektoren eine gewisse Autonomie in Ihren Arbeitsbedingungen.