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Tarifverträge haben drei charakteristische Funktionen: (3) Wenn ein Zeitplan zu diesem Gesetz vorsieht, dass alle Bestimmungen an einem Tag in Kraft treten, der durch die Proklamation des Vizegouverneurs zu benennen ist, kann eine Proklamation für eine oder mehrere dieser Bestimmungen gelten, und Proklamationen können zu unterschiedlichen Zeiten in Bezug auf eine dieser Bestimmungen erlassen werden. Hausarbeit : Heimarbeiter genießen weitgehend die gleichen Rechte wie andere Arbeitnehmer, wie sie im Gesetz über die Heimarbeit vom 14. März 1951 und zuletzt am 16. Dezember 1997 vorgesehen sind. So sind die Heimarbeiter hauptsächlich durch Heimarbeitsausschüsse vertreten, die jeweils aus drei Mitgliedern von Arbeitgebern und Heimarbeitern und einem von der zuständigen Arbeitsbehörde ernannten Vorsitzenden bestehen. Ein Heimarbeitsausschuss unterstützt den Abschluss von Tarifverträgen. Gibt es in bestimmten Tätigkeitsbereichen keine Gewerkschaft, so werden vom Ausschuss für Heimarbeit Mindeststandards für die Entlohnung und die Arbeitsbedingungen festgelegt (Art. 19). Kündigungsfristen sind gesetzlich festgelegt.

Die gesetzliche Mindestdauer beträgt vier Wochen und wird jedes Mal um einen Monat erhöht, wenn der Arbeitnehmer sein 5., 8., 10., 12. und 15. Jahr der Arbeit für denselben Arbeitgeber abgeschlossen hat. Der Höchstanspruch beträgt sieben Monate, nachdem der Arbeitnehmer 20 Dienstjahre absolviert hat. Bei der Berechnung seines Kündigungsanspruchs werden jedoch Dienstjahre bis zum 25. Lebensjahr des Arbeitnehmers nicht berücksichtigt. Tarifverträge können längere oder kürzere Kündigungsfristen vorsehen, während in einzelarbeitsverhältnissen nur längere Kündigungsfristen festgelegt werden dürfen. Ab dem 1. Mai 2000 ist dies schriftlich zu erfolgen, damit die Rechtskraft wirksam wird.

(13.1) Wenn eine Partei, Arbeitgeber, Vereinigung, Gewerkschaft, Feuerwehrmann oder andere Person hat die Einhaltung einer der Bedingungen der Entscheidung eines Schiedsrichters oder Schiedsstelle, jede Partei, Arbeitgeber, Vereinigung, Gewerkschaft, Feuerwehrmann oder andere Person, die von der Entscheidung betroffen ist, kann beim Obersten Gerichtshof eine Kopie der Entscheidung, ohne der Gründe dafür, in der vorgeschriebenen Form, woraufhin die Entscheidung in der gleichen Weise wie ein Urteil oder eine Anordnung dieses Gerichts eingegeben werden und ist als solche vollstreckbar. Die Tarifverhandlungen sind durch das Tarifvertragsgesetz geregelt, das jedoch keine bestimmte Struktur der Tarifverhandlungen vorschreibt. Mit den Änderungen an Abschnitt 53 und den neuen Abschnitten 56.1, 56.2 und 56.3 werden neue Vorschriften zur Einhaltung der Durchsetzung festgelegt. 46.5 (1) Solange ein Verband die Feuerwehrleute in einer Tarifeinheit vertritt, kann kein Arbeitgeber, keine Arbeitgeberorganisation oder Person, die im Namen eines Arbeitgebers oder einer Arbeitgeberorganisation handelt, mit einer Person oder einer anderen Vereinigung, einer Gewerkschaft oder einem Gewerkschaftsrat im Namen oder der angeblichen, für die Feuerwehrleute in der Tarifeinheit oder einer von ihnen verbindliche Person oder einem anderen Verband, einer Gewerkschaft oder einem Gewerkschaftsrat verhandeln oder einen Tarifvertrag abschließen. Streiks dürfen sich niemals gegen die noch geltenden Tarifverträge richten. Sie sollten auch auf den Abschluss eines neuen Tarifvertrags abzielen. Die Arbeitnehmer dürfen daher nur für Ziele streiken, die grundsätzlich Bestandteil eines Tarifvertrags sein können (Verbot z.B. politischer Streiks).

Sie muss auch die Regeln eines fairen Kampfes anwenden. Wartungs- und Notfallarbeiten müssen daher während eines Streiks durchgeführt werden. Ist ein anwendbarer Tarifvertrag bereits in Kraft und läuft der Tarifvertrag aus, können die Gewerkschaften 20 Tage vor dem Arbeitgeber Verhandlungen einleiten. (2) Der Arbeitsamtsbeamte erkundigt sich unverzüglich nach der Beschwerde und bemüht sich um eine Regelung der beanstandeten Angelegenheit.